Johannes blickt in die Zeit vor aller Zeit, in die Weiten der Pläne Gottes mit seiner Welt: „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“. Wie das Licht fernster Himmelskörper zu uns unterwegs ist, so dringt in ihm, der das Wort heißt, Licht und Leben zu uns durch. „In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.“
Johannes aber setzt hier keinen Schlusspunkt, sondern er spricht weiter über die Beharrlichkeit Gottes, die abweisenden Menschen doch zu erreichen: „Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.“

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