„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?“ Diese Verfassung kennen wir und diese Frage. Da bauen sich Berge vor uns auf, wir sind wie gelähmt. Alles wird uns zu viel und wir sagen uns: „Das schaffe ich nicht.“ Vielleicht haben wir zu lange versucht, den Berg vor uns herzuschieben oder aber es fällt uns eine neue Situation unerwartet und unvorbereitet wie ein Sandsack auf die Schultern und wir gehen unter seinem Gewicht in die Knie. Wir schließen die Augen und reden uns ein: „Das kann alles nicht wahr sein. Wenn ich meine Augen wieder aufmache, dann ist der ganze Albtraum weg.“ Doch dann machen wir die Augen auf und der Berg steht noch immer vor uns, finster und bedrohlich. Woher kommt mir Hilfe? Um solche Erfahrungen geht es in Psalm 121.

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