Wir müssen schon kräftig schlucken, wenn wir Jesus sagen hören: „Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen.“ Ist Jesus unser überdrüssig geworden? Weist er uns zurück? Was könnte denn gut sein daran, dass er fortgeht? Dürften wir wählen, würden wir sofort sagen: „Dich kennen wir, Jesus, deine Art, dein Herz, deine Liebe zu uns. Wir wollen dich, nicht einen Stellvertreter, den wir nicht kennen und der uns nicht so kennt, wie du uns kennst.“
Doch es gibt drei einleuchtende und ermutigende Aussagen dazu, warum Jesus sagt: „Es ist gut, dass ich weggehe…“.

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