
Neben dem dramatischen und geräuschvollen Bild von Pfingsten, mit dem uns Lukas in der Apostelgeschichte das Kommen des Geistes schildert, gibt es auch ruhige und stärker nach innen gekehrte, intimere Wege vom Empfang und Wirken des Geistes. Bei dem meditativen Johannes finden wir keine Begleiterscheinungen des Heiligen Geistes wie Sturm und Feuer. Er nimmt uns mit auf dem Weg nach innen und vermittelt uns mit vier Bildern das Kommen und Wirken des Heiligen Geistes.
– Der Heilige Geist ist der Atemhauch Jesu
– Der Heilige Geist ist die Quelle des lebendigen Wassers in uns
– Der Heilige Geist ist der Paraklet, den Christus uns zur Seite stellt
– Der Heilige Geist ist die Weise, in der Jesus Christus selbst zu uns zurückkehrt und zusammen mit dem Vater in uns Wohnung nimmt.
Predigt | Johannes 16,5-15: „Es ist gut, dass ich weggehe“ (Das Werk der Parakleten)
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Predigt | Johannes 4 und 7: „Ströme lebendigen Wassers“
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