Gott kennt meinen Hunger und meinen Durst, die Unruhe meiner Seele. Jesus kennt sie und kann sie aus der Erfahrung seines eigenen Menschseins zutiefst nachempfinden. Bis in die feinsten Wurzelfäden meines Wesens, bis in meine verborgenen Tiefen hinein, kennt Gott mein Webmuster, denn er hat mich gewoben im Verborgenen, im Schoß meiner Mutter. Er ist der Versorger und Erhalter meiner Seele, er spricht zu mir: „Du sollst leben.“ Er will, dass meine Augen ihn sehen, und auch die wunderbare Welt, die er erschaffen hat, die Menschen um mich, die ich brauche und die mich brauchen. „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.“ Was für ein Anspruch!

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