Jesus, der gute Hirte, hat uns durch seine eigene Hingabe erworben. Das macht es so unvergleichlich, dass er der Herr über uns ist. Er hat seine Autorität über uns nicht in Befehlston eingefordert, und er hat auch nicht, ohne lang zu fackeln, die Macht über uns ergriffen. Der gute Hirte hat sich sein Herrsein durch den größtmöglichen Einsatz erworben. „Nicht mit Silber und Gold sei dir freigekauft worden, sie verlieren ihren Wert, sondern mit dem kostbaren Blut eines reinen und fehlerlosen Opferlammes, dem Blut von Christus.“ So sagte es Petrus in seinem ersten Brief. Der gute Hirte setzt sich für die Seinen so ein, als wären sie mit seinem eigenen Herzen verwachsen, und so ist es auch: Wir sind ein Teil seines Herzens geworden. 

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