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Die Kreuzigung war eine vor allem im Alten Orient und in der römischen römischen Antike verbreitete Hinrichtungsart, bei der ein Verurteilter an einen aufrechten Pfahl, mit oder ohne Querbalken, gefesselt oder genagelt wurde. Sie entwickelte sich aus dem Hängen, sollte aber anders als dieses die Todesqual möglichst verlängern. Im Römischen Reich wurden vor allem Nichtrömer, Aufrührer und entlaufene Sklaven am Kreuz aufgehängt, zum Beispiel tausende Anhänger des Spartacus, sowie Jesus von Nazareth. Diese Hinrichtungsart wurde nach der konstantinischen Wende (313) in Europa durch andere Methoden ersetzt. In einigen vom Islamismus geprägten Staaten ist die Kreuzigung bis heute als Strafe im Gesetz verankert. (Wikipedia)
Der folgende Beitrag bringt viele schreckliche Aspekte zum Thema. Man kann auch ohne alle historische Details vor Augen zu haben den Kreuzestod Jesu als größte Liebestat Gottes in seinem Sohn verstehen.
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